Bamberg. Eine harte Zeit liegt hinter den vielen Kreativen in unserem Land: Die Corona-Pandemie zwang sie in die Immigration. Der “Bamberger Zwiebeltreter” will ihnen nun eine neue Plattform bieten. Fürs Erste präsentieren wir zwei Malerinnen aus Forchheim, die zuletzt bei den “Oberfränkischen Malertagen” in Pettstadt und Bamberg auffielen. Eine der beiden, Gabriele Endres, hat sich auf unsere Bitte hin an eine Karikatur zum Thema “Bamberger Zwiebeltreter” gewagt. Was dabei herauskam, fanden wir so drollig, dass wir daraus unser Maskottchen machen werden. Ein vor Bamberger Kulisse durchs Gemüsebeet laufendes, freundliches Zwiebelmännchen (ja, es ist ein Männchen) tritt nach einer fliegenden Zwiebel. Das weicht ein bisschen vom Thema ab, aber: Es herrscht die Freiheit der Kunst.
Was ist hier geplant? Unsere Web-Zeitung beschäftigt sich auch im Kulturbereich mit regionalen Betrachtungen. Es gibt in unserer fränkischen Heimat viele bildende Künstler*innen, die gerne ein größeres Publikum ansprechen möchten. Galerien verlangen oft hohe Beiträge, Märkte sind zeitraubend, auf offenen Online-Kanälen ist die Konkurrenz grenzenlos. Unter unserer Rubrik BA/arts werden wir fortan immer wieder neue heimatliche, zeitgenössische Künstler*innen mit ihrer bunten Vielfalt an Kreativität vorstellen und jeweils ein paar ihrer Werke zum Kauf anbieten.
Interessenten, Käufer oder Künstler, die hier zum Zuge kommen möchten, wenden sich bitte unter info@ba-z.de an den Bamberger Zwiebeltreter. Dann können wir über alles reden.
(An der Präsentation werden wir noch Verbesserungen programmieren.)
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